Soba Shio Koji

Mimi Ferments

Traditionell handelt es sich bei Shio Koji um gesalzenen, fermentierten Reis. Shio Koji wird ähnlich eingesetzt wie Sojasauce – z.B. als Marinade für Fleisch – ist aber milder im Geschmack und reich an Glutamin. Wie dem auch sei: Reis gibt’s nicht in Berlin/Brandenburg. Buchweizen jedoch umso mehr. Genau den verwenden Markus und sein Team von mimi ferments, um ihre brutal lokale Version der klassischen Würzsauce herzustellen: Aus biozertifizierten, regionalen Zutaten, im Steinguttopf fermentiert, lebendig und ursprünglich. 

Das Koji ist nicht pasteurisiert, weshalb es im Kühlschrank gelagert werden sollte.

180g Glas

8,90 

(49,44 € pro 1kg)

Idee

Fermentierter Buchweizen macht Fleisch und Fisch auf natürliche Weise zart und aromatischer. Fleisch schmeckt kräftiger, ähnlich dem einer Trockenreifung. Fleisch etwa einen Tag marinieren, Gemüse kann bereits nach einer Viertelstunde weiterverarbeitet werden.

Mimi Ferments
Fermentieren ist ja so eine Wissenschaft für sich. Jedes Produkt möchte die richtigen Bedingungen, ordentlich Zeit und natürlich ein wachsam-geschultes Auge, welches die Spreu gewissermaßen vom Weizen trennt: Beste Inhaltsstoffe auswählt, Fermentationsprozesse mit ebenso viel Fachkenntnis wie Experimentierlust zu ihrem umamischwangeren Abschluss führt. Fast 15 Jahre feilte Markus Shimizu im Hintergrund an seinem Handwerk – und begeisterte schon da renommierte Köch*Innen für seine exzellenten Fermente. Seit 2017 tut er das mit mimi ferments unter eigenem Banner. Die Manufaktur steht für bestes Miso, Sojasaucen, Mirin und co., konsequent erzeugt aus biologisch zertifizierten und, nach Möglichkeit, regionalen Rohstoffen direkt vom Bauern. Jedes Produkt ist handwerklich erzeugt, enthält keine künstlichen Zusätze und entsteht allein aus natürlicher Fermentation. Da es sich durchweg um unpasteurisierte Lebensmittel handelt, sind diese quasi lebendig und äußerst gesund.