Apfelpüree

Nobelhart & Schmutzig

Die Äpfel für unser Apfelpüree kaufen wir meist bei Äpfel und Konsorten. Auf deren ausgedehnten Streuobstwiesen wachsen reichlich fein aromatische Sorten, z.B. Kaiser Wilhelm, James Grieve, Ontario und Boskoop, die wir allesamt für unser Püree verwenden. Dazu gesellt sich dann noch eine gesunde Portion Butter – und zwar gar nicht so wenig. Schließlich wünschen wir uns für unser Apfelmus eine vollmundige Cremigkeit, die die natürliche Säure der Äpfel schön abrundet. Bei Zimmertemperatur oder leicht angewärmt kommen die Aromen im Püree am besten zur Geltung. 

Übrigens: Streuobstwiesen sind die kleinen Regenwälder Brandenburgs und ein wichtiger Teil unseres heimischen Ökosystems. Wer sich an der Pflanzung von Streuobstwiesen beteiligen möchte, kann hier gerne Baumpat*In werden.

230g Glas

13,50 

(58,69€ pro 1kg)

Idee

Bei uns gibt’s den Nobelkart-Klassiker meistens mit gebratenem Rosenkohl und rohen Walnüssen. Auch zu Kartoffelgerichten wie Röstis, Kartoffelpuffer und co macht es sich wunderbar, aber das müssen wir Ihnen vermutlich nicht sagen. Passt ebenso als zweite Beilage zu Schweinegerichten – ganz klassisch findet’s auch bei Himmel und Erde Verwendung, wo der Apfelgeschmack noch mal extra zur Geltung kommt. Ansonsten einfach so löffeln oder unter Ihren Joghurt rühren.