Wirsing in Kümmel-Sahnesoße

Bester Wirsing aus der Brandenburger Region in fetter Sahne vom Erdhof Seewalde geschmort, mit Kümmel verfeinert.
Das Aufwärmen ist ganz einfach: Den Wirsing mit der Sahne in einen Topf geben, ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzufügen und auf mittlere Hitze erwärmen. Oder den Wirsing in eine feuerfeste Form geben, etwas Wasser dazu und in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen schieben.
Mikrowellen haben wir zwar keine im Nobelhart & Schmutzig, aber sollten Sie sowas zuhause haben, wissen Sie bestimmt aus Erfahrung, dass diese auch Dinge erwärmen kann bzw. wie lange das so in der Regel dauert. 

Pro Portion circa (540 Gramm)

18,00 35,00 

33,33 € pro Kilo
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Sie können aus folgenden Beilagen frei auswählen:

Spätzle:
Das Rezept für die Spätzle kommt aus einem alten schwäbischem Kochbuch, das unser Sous-Chef Lucas von seiner Oma geerbt hat. Weizenmehl bekommen wir von Kuhhorst; die Eier stammen von den garantiert glücklichen Hühnern des Erdhofs Seewalde. Gekocht in hartem Berliner-Leitungswasser…
Für extra Geschmack und Sämigkeit sorgt eine braun geröstete Zwiebelmarmelade, die unter die Spätzle gemischt wird.

Geben Sie die Spätzle einfach in einen Topf, fügen Sie ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzu und erwärmen Sie es auf mittlere Hitze.
Oder Sie geben die Spätzle in eine feuerfeste Form, ebenfalls ein bisschen Wasser und schieben sie in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen.
Und dann gibt es natürlich noch die Maschine mit dem “Ping!” (Mikrowelle)… sind wir zwar nicht unbedingt Riesenfans von, aber sie macht dann halt doch “Ping!” 

Kartoffelpüree:
Ein Nobelhart & Schmutzig Klassiker, den wir am liebsten mit unserer berühmt-berüchtigten Rauchbutter abschmecken, was dem Püree eine fast fleischig-speckige Geschmacksnote verleiht, ohne, dass aber Fleisch verarbeitet wurde.
Das Püree in einen Topf geben, ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzufügen und auf mittlere Hitze erwärmen.
Wenn Sie es in der Mikrowelle erhitzen möchten, sollten Sie das Püree trotzdem nachher nochmals in einem Topf mit Hilfe eines Schneebesen oder einem Gummischaber glatt rühren.

Salzkartoffeln:
Salzkartoffeln von der Belana Kartoffel, die mal wieder richtig lecker nach Kartoffel schmeckt. Von unserem Hof des Vertrauens, dem Erdhof Seewalde.
Am Besten kochen Sie die Salzkartoffeln nochmals in Salzwasser. Ein bis zwei Minuten sollten in der Regel reichen.
Sie können die Kartoffeln natürlich auch in einer Pfanne oder dem Ofen warm machen, dann sind es halt keine Salzkartoffeln mehr.

Knödel:
Für unsere Knödel verwenden wir ausschließlich Sauerteigbrot vom Domberger Brotwerk in Moabit. Eier und Milch kommen vom Erdhof Seewalde und die Zwiebeln vom Demeter Bauernhof Weggun. Viel mehr braucht man über Knödel vermutlich nicht erzählen, außer, dass Sie mit viel Liebe von unseren Köchen zubereitet werden.
Am Besten kochen Sie die Knödel nochmals in wallendem Salzwasser. Drei bis fünf Minuten sollte in der Regel reichen. Nach dem Kochen können Sie die Knödel auch mit brauner Butter übergießen oder eine Seite kurz in einer Pfanne leicht anbräunen.

 

Ein kleiner Salat, um Ihr Essen zu erfrischen:

Weißkohl mit Verjus und Wacholderöl abgeschmeckt
Weißkohl gibt’s natürlich im 10 kg Eimer beim Großhandel neben dem Berghain, schmeckt dann aber auch so. Hier unsere nobelharte Variante mit bestem Weißkohl aus Brandenburg mit Salz und Verjus eingestampft, bis er zart ist und glänzt. Macht sich bestens als erfrischende Beilage zu den etwas deftigen Mahlzeiten. Oder probieren Sie ihn erwärmt – das geht auch ganz wunderbar.

 

Etwas Süßes, als Dessert:

Haselnussmakronen mit Buttercreme und Zwetschgenkernöl (3 stk)
Makronen gehören hierzulande zu den ältesten und traditionsreichsten Gebäcken. Auch Micha Schäfer hat schon als grummeliges Kind gerne Makronen genascht.
Unsere Version kommt daher mit drei krachenden Makronen und einer weichen Füllung aus Buttercreme, abgeschmeckt mit aromatischem Zwetschgenkernöl.

Da die Gerichte täglich frisch zubereitet werden, können Sie sie ohne Bedenken für ein paar Tage in den Kühlschrank stellen. Zwei bis drei Tage ist kein Problem, allerdings ist es geschmacklich besser, sie so frisch wie möglich zu genießen.