Wofür kann man unser Koriandersaatöl eigentlich sonst noch gebrauchen?

100% Koriandersaat, kalt grepresst. Ein unbeschreiblich intensives und aromatisches Öl, das wunderbar zu Karotten oder Kartoffelgerichten passt. Einfach Ihren geriebenen Karottensalat wie üblich zubereiten und zum Schluss mit wenigen Tropfen abschmecken.

Auch ein Kartoffelstampf oder Püree schmeckt ganz hervorragend mit einer leichten Koriandersaatnote.

Bei kurzgebratenem Lammfleisch kann ein dünner Faden Koriandersaatöl auch die Soße ersetzen.

Oder Sie würzen damit Ihr Curry oder Chili con Carne nach.

Auch in Blattsalaten kann der Koriander eine schöne Abwechslung bringen – benutzen Sie für die Marinade jedoch zu einem Großteil Raps- oder Sonnenblumenkernöl und nur ganz wenig vom Koriandersaatöl, weil es extrem intensiv im Geschmack ist.

Gemüsepfannen lassen sich auch ganz prächtig damit abstimmen. Bei derartigen Kaltpressungen ist es wichtig, das Öl nicht zu sehr zu erhitzen, da die Aromen in einer Pfanne zerstört würden.

Auch die anschließende Lagerung ist ganz entscheidend. Am besten bewahren Sie das Öl im Kühlschrank auf: Vor allem, wenn die Flasche erstmal geöffnet ist, bewahrt die Kühlung am längsten das bestechende Aroma.