Wofür kann man das Öl vom wilden Wacholder sonst noch verwenden?

Die ätherische Würze des Wacholders verleiht nicht nur Ihrem Salat ein ganz besonderes Aroma. Vielmehr können Sie auch damit Joghurt oder Frischkäse abschmecken.

Wichtig ist, dass Sie das Öl wie auch gutes Olivenöl kalt benutzen: Wenn Sie es in einer Pfanne erhitzen, wird der Geschmack sehr beinträchtigt und Sie verlieren zudem die angenehme Ätherik des Wacholders. 

Kurz gebratenes oder geschmortes Gemüse kann kurz vor dem Servieren nochmal mit dem Wacholderöl abgeschmeckt werden. Es gibt eigentlich kein Gemüse, mit dem dies nicht funktioniert.

Auch zusammen mit Pilzen jeder Art oder bei einem Pilzragout ist das Öl eine wundervolle Ergänzung. Pilzrisotto? Einfach das Wacholderöl anstelle des Olivenöls über das fertige Risotto träufeln. 

Es passt ebenso gut zu Wildgerichten (Rothirsch, Reh oder Wildschwein). Wenn Sie sich nicht mit einer aufwendigen Soße herumplagen möchten, können Sie bei kurzgebratenem Wildfleisch einen dünnen Faden Wacholderöl über das Fleisch gießen. Die angenehme Ätherik wird ihr Gericht galant umspielen.

Auch beim morgendlichen Rührei kann das Wacholderöl mit einer neuen Note beeindrucken und überzeugen.

Bei frischen Früchten funktioniert es besten mit Kirschen, Himbeeren und Brombeeren. Geben Sie es über die selbstgemachte Rote Grütze, oder als zusätzliches Topping Ihrer heißen Liebe.

Um die Aromatik des Öls lange zu erhalten, lagern Sie es bitte im Kühlschrank.