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For the moment, unfortunately only in German…

 

Koriandersaatöl

100% Koriandersaat, kalt grepresst. Ein unbeschreiblich intensives und aromatisches Öl, das wunderbar zu Karotten oder Kartoffelgerichten passt. Einfach Ihren geriebenen Karottensalat wie üblich zubereiten und zum Schluss mit wenigen Tropfen abschmecken. Auch ein Kartoffelstampf oder Püree schmeckt ganz hervorragend mit einer leichten Koriandersaatnote.
Bei kurzgebratenem Lammfleisch kann ein dünner Faden Koriandersaatöl auch die Soße ersetzen, oder Sie würzen damit Ihr Curry oder Chili con Carne nach.
Auch in Blattsalaten kann der Koriander eine schöne Abwechslung bringen – benutzen Sie für die Marinade jedoch zu einem Großteil Raps- oder Sonnenblumenkernöl und nur ganz wenig vom Koriandersaatöl, weil es extrem intensiv im Geschmack ist.
Gemüsepfannen lassen sich auch ganz prächtig damit abstimmen.
Bei derartigen Kaltpressungen ist es wichtig, das Öl nicht zu sehr zu erhitzen, da die Aromen in einer Pfanne zerstört würden. Auch die anschließende Lagerung ist ganz entscheidend. Am besten bewahren Sie das Öl im Kühlschrank auf: Vor allem, wenn die Flasche erstmal geöffnet ist, bewahrt die Kühlung am längsten das bestechende Aroma.

Haselnuß-Röstmalz-Paste

Da die Haselnüsse von sich aus sehr viel Fett enthalten, kann es sein, dass sich oben im Glas Öl absetzt. Dieses Öl ist 100% Haselnussöl. Wenn Sie möchten, können Sie dieses einfach in Ihr Salatdressing kippen oder kurz gebratenes Gemüse damit abschmecken.
Die Haselnuss-Röstmalz-Paste können Sie überall dort verwenden, wo Sie sonst Schokoladensoße benutzen würden.
Bei Ihrem nächsten Bananensplit mit Haselnüssen einfach über ein leckeres Cremeeis geben. Oder anstelle von Kakao in die Sandteigmasse Ihres nächsten Marmorgugelhupfes einrühren.
Ein Glas warme Milch mit 1-2 Teelöffel Paste abgeschmeckt ergibt einen wunderbaren Haselnuss-Röstmalz Macchiato.
Oder natürlich einfach auf, oder zum morgendlichen Croissant genießen.

Geräucherte Butter

Schauen Sie doch einfach mal auf unsere Rezeptseite, im Nobelhart und Schmutzig Hausgemachtes: Unter dem Monat Oktober finden Sie einige leckere Rezepte mit und rund um unsere Räucherbutter.
Passt sowohl zu Kartoffeln, Pasta, jedem Gemüse oder Fleisch. Es können Pürees, Suppen oder Soßen damit abgeschmeckt werden. Oder Sie geben die Butter beim Braten mit in die Pfanne. Bei Eintöpfen, die vegetarisch bleiben sollen, ersetzt die Butter ganz wunderbar den Speckgeschmack.
Eine dünne Scheibe Knollensellerie in der geräucherten Butter braun gebraten steht in nichts dem Schinken im morgendlichen Ham & Eggs nach.
Auch in einer Tomatensoße macht sich die geräucherte Butter ganz toll – sie erweckt den Eindruck von Speck oder geräuchertem Fleisch und bleibt trotzdem vegetarisch.
Die Rauchbutter können Sie im Gegenteil zu ätherischen Ölen ruhig mitkochen und erhitzen, das Raucharoma bleibt bestehen.Machen Sie doch mal Ihre nächste Bechamel bei Lasagne mit der Rauchbutter und lassen Sie das Fleisch aus dem Sugo, schmeckt auch ganz hinreißend.
Oder geben Sie einen kleinen Löffel in die braune Butter, die über Schlutzkrapfen oder Maultaschen gegossen wird.
Wenn Sie sich Fleisch (Filet, Entrecote, Rücken oder sonstiges Kurzgebratenes) darin anbraten, schmeckt es ein wenig, als hätte es auf einem Grill gelegen, obwohl es eigentlich nur eine Pfanne gesehen hat.
Wenn Sie jetzt noch nicht von geräucherter Butter überzeugt sind, weiß ich auch nicht mehr….

Zwiebelmarmelade

Am Einfachsten ist es, wenn man sich die Zwiebelmarmelade auf ein Brot schmiert, dabei sollte sie vorzugsweise Raumtemperatur haben. Oder einfach beim Frühstück nach dem Rührei ein paar Löffel in der gleichen Pfanne kurz warm rühren… Ansonsten wäre es gut sie circa 2 Stunden vorher aus dem Kühlschrank zu nehmen, da sich die Aromen bei Raumtemperatur viel besser entfalten können.
Man kann Sie jedoch auch heiß genießen, was eine tolle Beilagenbasis zu Fisch- oder Fleischgerichten gibt.
Ein Löffel Zwiebelmarmelade und zwei Löffel von unserem Fleischjus ergeben eine lecker Soße, die man prima zu kurzgebratenem Fleisch kredenzen kann.
Mit einem Gemüse- oder Fleischfond verdünnt und einmal kurz durchgekocht haben Sie eine leckere Zwiebelsuppe, dann fehlt nur noch die dicke Scheibe Brioche mit reichlich Käse darauf und kann dann auch schon im Ofen gratiniert werden.
Eingekochte Zwiebeln sind für Köch*Innen nicht nur Geschmack, sondern immer auch Bindung. Deshalb kann man die Zwiebelmarmelade auch zum Kochen von Ragouts benutzen. Vierteln Sie zum Beispiel Champignons, braten Sie sie in Butter oder Öl an. Dann noch 2 bis 3 Löffel Zwiebelmarmelade hinzufügen, mit etwas Sahne aufgießen und einmal kurz durchkochen und fertig ist die Pilzsoße für die Knödel.

Öl vom wilden Wacholder

Die ätherische Würze des Wacholders verleiht nicht nur Ihrem Salat ein ganz besonderes Aroma, sondern sie können damit auch Joghurt oder Frischkäse abschmecken.
Wichtig ist, dass Sie das Öl so wie auch Olivenöl kalt benutzen. Wenn Sie es in einer Pfanne erhitzen, wird der Geschmack sehr beinträchtigt und Sie verlieren die angenehmen Ätherik des Wacholders.
Kurz gebratenes oder geschmortes Gemüse kann kurz vor dem Servieren nochmal mit dem Wacholderöl abgeschmeckt werden. Es gibt eigentlich kein Gemüse, mit dem dies nicht funktioniert.
Auch zusammen mit Pilzen jeder Art oder bei einem Pilzragout ist das Öl eine wundervolle Ergänzung. Pilzrisotto? Einfach das Wacholderöl anstelle des Olivenöls über das fertige Risotto träufeln.
Es passt ebenso gut zu Wildgerichten, Rothirsch, Reh oder Wildschwein. Wenn Sie sich zum Beispiel nicht mit einer aufwendigen Soße herumplagen möchten, können Sie bei kurzgebratenem Wildfleisch einen dünnen Faden Wacholderöl über das Fleisch gießen. Die angenehme Ätherik wird ihr Gericht galant umspielen.
Auch beim morgendlichen Rührei kann das Wacholderöl mit einer neuen Note beeindrucken und überzeugen.
Bei frischen Früchten funktioniert es besten mit Kirschen, Himbeeren und Brombeeren. Geben Sie es über die selbstgemachte Rote Grütze, oder als zusätzliches Topping Ihrer heißen Liebe.

Schnittlauchöl

Schnittlauch zählt wohl zu den bekanntesten Küchenkräutern und ist ein talentierter Alleskönner, der sich seit jeher großer Beliebtheit erfreut. Mit unserem Öl verhält es sich genauso. Das Schnittlauchöl nimmt die würzigen Aromen des Lauchs auf, ohne jedoch zu viel von seiner Schärfe mitzubringen.
Wichtig ist es, dass Sie das Öl wie gutes Olivenöl, also kalt, verwenden. Wenn Sie es in einer Pfanne erhitzen, wird der Geschmack sehr beeinträchtigt und Sie verlieren die appetitanregenden Aromen des Lauchs.
Sie können es zum Beispiel anstelle von frischem Schnittlauch am Tisch über eine Frittaten- oder Knödelsuppe gießen. Auch über heiße Schlutzkrapfen oder Maultaschen gegossen schmeckt es ganz märchenhaft. Das Öl in einem kleinen Schälchen serviert mit etwas Salz an der Seite macht einen einprägsamen Dip für Ihr Brot und kann vielleicht einmal die Butter in einem Abendessen ersetzen.
Ganz wunderbar harmoniert es auch mit geräuchertem Lachs oder prinzipiell mit Fischgerichten. Ein kurz gebratenes Fischfilet mit dem Schnittlauchöl beträufelt, macht nicht nur optisch etwas her, sondern befriedigt auch oral ungemein Ihre Geschmacksknospen.
Damit nicht genug: Sie können natürlich auch Ihre Pasta oder ein Risotto damit benetzen, grundsätzlich kann es dort eingesetzt werden, wo Sie sich ein wenig Frische und dezente Schärfe von Schnittlauch vorstellen. 

Getrocknetes Eisenkraut

Das Eisenkraut ist wirklich sehr intensiv, wenige Blätter genügen für einen wärmenden Aufguß in der kalten Jahreszeit

 

Wein von Martin Müllen

Die Flasche kaltstellen, und wenn sie kalt ist, öffnen und trinken….

 

Kekse

Das Glas aufschrauben und am Besten alleine essen….